Arbeitsweise
Methodik: vom Muster zur Empfehlung
Unsere Analysen folgen einer festen Reihenfolge — damit Ergebnisse vergleichbar bleiben und Teams nachvollziehen können, warum wir eine Material- oder Raumänderung vorschlagen.
Was wir beobachten
Bei Verpackungen: Oberflächengriff, Temperaturgefühl, Kantenschärfe, Öffnungswiderstand, Klang und Geruch, sofern materialbedingt. Bei Räumen: Lichtqualität, Materialwechsel, akustische Dichte, Wegeführung und Verweilzonen.
Wir protokollieren unter gleichen Licht- und Temperaturbedingungen, damit subjektive Eindrücke nicht mit zufälligen Umgebungsfaktoren vermischt werden.
Ablauf einer typischen Analyse
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Briefing und Scope
Wir klären Markenpositionierung, Zielgruppe, betroffene SKUs oder Flächen und den gewünschten Entscheidungshorizont. Daraus entsteht ein schriftlicher Scope vor Arbeitsbeginn.
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Proben und Zugang
Physische Muster werden angeliefert oder vor Ort entnommen. Für Raumanalysen vereinbaren wir Begehungszeiten außerhalb von Umbauten.
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Prüfung und Dokumentation
Jeder Berührungspunkt wird beschrieben, fotografiert und — wo sinnvoll — mit Wettbewerb oder Nachbarzonen verglichen. Notizen folgen einem festen Raster.
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Priorisierung
Empfehlungen werden nach Wirkung und Umsetzbarkeit geordnet. Was die Marke am stärksten stört oder stärkt, steht vorn — nicht die längste Ideensammlung.
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Übergabe
Bericht und Gespräch mit dem verantwortlichen Team. Optional: Workshop, damit die Kriterien intern weitergenutzt werden können.
Für welche Aufträge diese Methodik passt
Neugestaltung einer Verkaufsverpackung, Umbau einer Filiale, Abgleich mehrerer Touchpoints oder die Einführung gemeinsamer Bewertungskriterien im Team. Technische Produktionszeichnungen oder Werbekampagnen gehören nicht zu unserem Auftrag.