Materialbrüche entstehen, wenn Empfang, Gang und Produktregal jeweils einer anderen Materiallogik folgen. Stein neben kühlem Metall neben Hochglanzfolie — die Marke muss dann an jedem Übergang neu erklären, wer sie ist.

In Raumanalysen markieren wir diese Brüche auf dem Grundriss und fragen, ob sie Absicht oder Historie sind. Bewusste Kontraste können Spannung erzeugen; unbeabsichtigte wirken wie Flickwerk.

Eine einfache Probe: Gehen Sie den Weg einer Erstbesucherin und benennen Sie an jeder Zone das vorherrschende Material. Wo die Liste springt, lohnt eine genauere Prüfung.

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